Buch-Donnerstag #2

Guten Morgen allerseits!

Letzte Woche hat Lara von Lissianna schreibt die Aktion Buch-Donnerstag ins Leben gerufen. Dabei stellt man ein Buch vor, das einen die Woche über beschäftigt hat. Zudem wird noch eine Frage gestellt.

Karl_der_GroßeMich hat diese Woche Karl der Große – Der Roman seines Lebens von Thomas R. P. Mielke beschäftigt. Zum habe ich dieses Buch gelesen und das ist schonmal ein eindeutiges Zeichen, dass man sich mit einem Buch beschäftigt 😉
Zum anderen bin ich einfach ein kleiner Geschichts-Freak und historische Bücher finde ich toll.
Außerdem saß ich bei diesem hier oft dran und dachte: „Echt? Das gab’s damals schon?!“ Es hielt mich also super bei Laune 🙂

Klappentext:
Vater Europas, Herrscher, Krieger und Heiliger. Auf dem Höhepunkt seiner Macht wird er im Petersdom vom Papst zum Kaiser gekrönt: Karl der Große (742–814), König der Franken und erster römisch-deutscher Kaiser. Er konnte nicht schreiben, aber versammelte die besten Gelehrten an seinem Hof. Er war rastlos in seinem riesigen Reich unterwegs und schlug als grausamer, gefürchteter Kriegsherr Sachsen und Sarazenen. Er liebte seine Ehe- und Nebenfrauen
ebenso wie seine zahlreichen Söhne und Töchter. Welche Kraft, welcher Wille eines Kerls – denn das bedeutet der Name Karl, – der die politische Landkarte Europas und die abendländische Kultur wesentlich geprägt hat.

Zusatzfrage #2: Welches Buch habt ihr heute neu entdeckt?
Ich bin heute auf die Buchempfehlungen am Ende des Romans gestoßen. Und habe dort mit dem Buch Colonia – Roman einer Stadt von Thomas R. P. Mielke ein Buch entdeckt, das sofort auf meiner Wunschliste gelandet ist. Ein ganz ähnliches Buch über Jerusalem habe ich schon gelesen und war begeistert!

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4 Kommentare zu „Buch-Donnerstag #2

  1. Oh, ich finde historische Bücher und auch Biografien manchmal auch soooo unglaublich interessant, insbesondere auch, wenn im politischen Bereich alles kreuz und quer geht, sich noch einmal quer durch die Regierung gemeuchelt wird, hier ein Aufstand, da eine Reform, so dass man wirklich ins Grübeln gerät, wie das alles hat sein können.
    Ich meine, da gibt es ja mitunter die Kerle, mit 20 gefürchtete Kriegsherren und grosse Anführer waren und als ich 20 war, fürchteten wir uns eher, weil wir keine Ahnung hatten, was nach Schule und Ausbildung oder Studium überhaupt aus uns werden sollte … :/ *lol*

    LG,
    Tanja

    Gefällt 1 Person

    1. Also ich bin noch nicht 20, aber das sind auch die einzigen Dinge über die ich mir Sorgen mach, und nicht, ob mich am nächsten Tag ein Pfeil trifft und ich tot vom Pferd falle (obwohl das schon eher unwahrscheinlich ist, reiten kann ich nämlich nicht 😀 )
      Aber ich stimme dir voll zu! Historische Bücher sind toll!
      Liebe Grüße,
      Celina

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