Buch Safari #10

Buch_SafariHallihallo ihr Lieben!

Nach einem befriedigenden Buchkauf-Tag gestern (drei neue Bücher ❤ ), freue ich mich, ein freies Wochenende zu haben. Erstmal kommt aber die Buch Safari – schon zum zehnten Mal 😯 – von Anjas Bücherblog.

1. Nenne ein eher unbekanntes Buch von deiner Wunschliste.
Dass fiel mir nicht schwer; einige meiner WuLi-Bücher sind eher unbekannt. Letztendlich habe ich mich für Ich dachte, das sei mein Ende … von Gudrun Gloth entschieden. Das ist eine Sammlung von Augenzeugen-Berichten über den Zweiten Weltkrieg.

Klappentext:
‚Der Mensch ist haltbar!‘, lautete das lapidare Fazit eines der Interviewpartner zum Thema Zweiter Weltkrieg. Das ‚Tausendjährige Reich‘ war es zum Glück nicht. Über Jahrzehnte befragte die Journalistin Gudrun Gloth Prominente aus Politik, Wirtschaft und Kunst, wie sie persönlich die Jahre bis zum Zusammenbruch des ‚Dritten Reiches‘ erlebt hatten. Einschneidend und prägend war diese Zeit für sie alle, dennoch belegen die unterschiedlichen Erzählungen, dass der Krieg für jeden von ihnen sein eigenes Gesicht hatte: als hässliche Fratze direkt an der Front oder in der noch ‚heilen Welt‘ der Heimat, bis auch diese im Feuersturm unterging.
Quelle: Amazon

2. Wieso möchtest du dieses Buch unbedingt haben?
Wenn ich mir eine Zeit der Menschheitsgeschichte aussuchen müsste, die mich besonders interessiert, wäre es die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, insbesondere die beiden Weltkriege. Und wenn ich dann noch die Wahl habe, in welcher Form ich über diese Zeit lesen möchte, dann würde ich am liebsten Augenzeugenberichte haben. Das macht die Zeit in meinem Kopf noch bildhafter und es jagt mir jedes Mal Schauer über den Rücken, wenn ich einen Augenzeugenbericht lese, berühren mich viel mehr, als ein normales Sachbuch das je könnte. So vergesse ich nie, was die Deutschen im Zweiten Weltkrieg verbrochen haben und das ist heute vermutlich das Wichtigste: das wir nicht Vergessen.

3. Besuchst du Lesungen/Autoren-/Verlagsveranstaltungen?
Nein, bis jetzt habe ich noch keine Lesung etc. besucht. Meistens weil mich die Themen nicht ansprechen. Gerade hier, zum Beispiel in der Bücherei, interessieren sich die Leute offenbar für die richtig kitschigen Liebesgeschichten, die auf dem Land spielen, und dementsprechend gibt es dazu Vorlesungen – mich interessiert das aber null, warum also Geld dafür ausgeben? Auf einer Buchmesse war ich bisher erst einmal, vor zwei/drei Jahren in Frankfurt, und das mit der Schule. Da haben sich meine Klassenkameraden nicht für Vorlesungen interessiert und mir damit auch keine Chance gelassen, eine zu besuchen.

Geht ihr oft zu Vorlesungen? Oder ist das bei euch ganz ähnlich wie bei mir?

Liebe Grüße,
Celina xx

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