Osterlesen 2016

Osterlesen_2016Hallihallo ihr Lieben!

Von der Leseparty zur LBM am letzten Wochenende gehe ich (wie einige andere auch) direkt über zum Osterlesen 2016, das von Kerstin vom Blog Wörterkatze ins Leben gerufen wurde.
Es hat heute begonnen und wird bis einschließlich Sonntag andauern. Ich werde versuchen, in diesem Post immer mal wieder ein Update zu schreiben, werde mich allerdings in erster Linie über Twitter melden, denn meine Familie wird mich ab Samstag besuchen und dementsprechend habe ich weniger Zeit, meinen Blog zu updaten.

Donnerstag, 24. März:
Da ich heute arbeiten musste, hat für mich das Osterlesen erst abends begonnen. Im Augenblick lese ich Das Zeichen der Isis von Melanie Metzenthin.

Das_Zeichen_der_Isis
Quelle: Piper

Klappentext zu Das Zeichen der Isis:
Nach dem Untergang Pompejis folgt die junge Witwe Lydia ihrem Schwager Publius, einem römischen Offizier, nach Alexandria. In der ägyptischen Metropole begegnet sie der »Schwesternschaft der Isis«, einer geheimen Verbindung, die seit den Zeiten der Pharaonen besteht. Deren Hohepriesterin glaubt, Lydia sei die lang prophezeite »Göttin aus der Asche«, die der Schwesternschaft im Kampf gegen Talonas, den grausamen Herrn der Wüste, beistehen soll. Doch Lydia hat Angst, sich diesem Kampf zu stellen, denn tief in ihrem Herzen wünscht sie sich nichts sehnlicher, als dass Publius ihre langsam aufkeimende Liebe erwidert. Sie ahnt nicht, dass Publius selbst dunkle Geheimnisse hütet, die ihr keine Wahl lassen …
Quelle: Piper

Mittlerweile bin ich auf Seite 242 von 345 (laut Aldiko-App) angelangt und schaffe es vielleicht sogar, das Buch heute noch zu beenden. Was dann ansteht, weiß ich allerdings noch nicht.

Das Buch habe ich jetzt (21.15 Uhr) tatsächlich beendet und gehe gleich zum nächsten über: Laufen. Essen. Schlafen. von Christine Thürmer.

Laufen.Essen.Schlafen
Quelle: Piper

Klappentext zu Laufen. Essen. Schlafen.:
Als Christine Thürmer gekündigt wird, beschließt sie, sich eine Auszeit zu nehmen und auf dem Pacific Crest Trail von Mexiko nach Kanada zu wandern – 4277 Kilometer. Eigentlich unsportlich, bricht sie zu ihrem Abenteuer auf und schafft es tatsächlich bis ans Ziel. Und sie geht weiter, läuft den Continental Divide Trail und den Appalachian Trail. Aus der gewissenhaften Geschäftsfrau wird eine Langstreckenwanderin, die fast ununterbrochen draußen unterwegs ist – zu Fuß, per Fahrrad oder Boot. Anschaulich und humorvoll beschreibt Christine Thürmer die Geschichte ihrer inneren Suche, ihre Erlebnisse und landschaftlichen Eindrücke auf den drei großen Trails Hiking Trails der USA und wie es ist, als Frau allein unterwegs zu sein.
Nichts deutet in ihrer Jugend darauf hin, dass Christine Thürmer einmal zu einem der meistgewanderten Menschen weltweit werden würde: In Sport ist sie die absolute Niete, und Wandern findet sie blöd. Stattdessen legt sie eine Bilderbuchkarriere hin und ist mit 39 Jahren Geschäftsführerin eines mittelständischen Betriebes – nur um mit 40 alles aufzugeben: den schicken Firmenwagen, die Sekretärin, ja sogar den festen Wohnsitz. Stattdessen geht sie 12?700 Kilometer zu Fuß und lebt draußen im Zelt. Zwischen 2004 und 2008 läuft sie dreimal von Mexiko nach Kanada auf dem Pacific Crest Trail (4277 Kilometer), dem Continental Divide Trail (4900 Kilometer) und dem Appalachian Trail (3508 Kilometer). Für diese Leistung wird sie mit dem Triple Crown Award ausgezeichnet, den nur bekommt, wer alle drei Trails bewältigt hat.
Quelle: Piper

Freitag, 25. März:
Laufen. Essen. Schlafen. hat mir super gefallen und mich nicht losgelassen. Daher war ich heute morgen schon damit fertig. Allerdings habe ich jetzt keinen Buchnachschub mehr 😦 Es gab/gibt ein kleines Problem mit meinem Buchgewinn von der Leseparty und diese Bücher wollte ich eigentlich als nächstes lesen. Mit den Feiertagen und allem wird das wohl nichts mehr. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich meine Sherloch Holmes Kurzgeschichten weiter lese, mich Dracula zuwende oder einen der Klassiker von meinem Kindle lese. Mal gucken!
Letztendlich habe ich mich für einen Klassiker entschieden und Alice im Wunderland gelesen. Das Buch habe ich gestern auch gleich beendet, denn es ist nicht besonders lang. Danach habe ich mich meiner Kurzgeschichtensammlung über Sherlock Holmes zugewandt und so einen vergnüglichen Nachmittag verbracht.

Samstag, 26. März:
Es ist jetzt kurz nach zwölf Uhr und ich habe den ganzen Vormittag im Bett verbracht. Ich konnte mich einfach nicht dazu überwinden, aus meinem warmen und gemütlichen Bett aufzustehen und da ich ein Buch in Reichweite hatte, gab es ja auch nicht wirklich einen Grund dazu. Erst einmal habe ich einen kleinen reRead von einem Nalini Singh Buch, Jäger der Nacht, gemacht. Jetzt widme ich mich aber wieder Sherlock Holmes, zumindest was das Lesen angeht. Erstmal geht’s raus aus diesem Bett 😀

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